Protest gegen Circus in Halle

====== Protestaktion gegen Circus Voyage ======

Circus Voyage schlägt vom 8. bis zum 17.11. in Halle am Gimritzer Damm seine Zelte auf.

Am Samstag, den 11. November gibt es eine Protestveranstaltung – die Uhrzeit steht noch nicht ganz fest. Wer sich beteiligen möchte, kann die wichtigsten Infos auf dieser Seite finden:
https://www.facebook.com/events/131399233677280/

Pelzfreies Leipzig am Samstag

Unter dem Motto „Alles ist besser als Pelz!“ findet am 10.11.12 eine schräge Bad-Taste-Modenschau auf dem Leipziger Marktplatz statt.
Die Gruppe „Leipzig Vegan“ veranstaltet am 10.11.2012 zwischen 10 und 17 Uhr eine große Aktion gegen Pelzverkauf auf dem Leipziger Marktplatz.
Unter dem Motto „Alles ist besser als Pelz!“ wird es ein buntes Programm mit Reden, Konzerten, Kinderschminken, Feuershow und vielem mehr geben. Den Höhepunkt wird dabei eine Bad-Taste-Modenschau darstellen.
Die Models werden die hässlichsten und schrägsten (pelzfreien) Klamotten präsentieren, die die Welt je gesehen hat. Denn: Alles ist besser als Pelz!

http://www.pelzfrei.leipzig-vegan.de/

Doku „Der Prozess“ in Leipzig

Im Rahmen des 55. Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm wird mehrmals der Dokumentarfilm „Der Prozess“ gezeigt, welcher die Absurdität des 278a-Verfahrens gegen Tierrechtler_innen in Österreich nachzeichnet.

Vorstellungen:

    CineStar 6

Do 01.11.2012, 20:00
(Gerald Igor Hauzenberger [Regisseur] zu Gast beim DOK Talk, 02.11.2012 um 10:00 h im CineStar Foyer)

    Cinémathèque Leipzig (naTo)

Fr 02.11.2012, 14:00

    Schaubühne Lindenfels

04.11.2012, 17:00

Katalogtext

Von Igor Hauzenbergers Film geht eine große Beunruhigung aus. Wenn im Namen des Paragrafen 278a, der eingeführt wurde, um Organisationen wie die Mafia und Al Quaida zu bekämpfen, aus einem Protestbrief eine Bedrohung, aus einem Tierschützer ein Staatsfeind, aus einer NGO eine terroristische Vereinigung wird, dann geraten die Säulen der Zivilgesellschaft bedenklich ins Wanken. Dreizehn Tierschützer stehen in Wien vor Gericht, weil sie mit durchaus medienwirksamen Aktionen gegen Massentierhaltung und den Handel mit Pelzen vor Ställen und Kaufhäusern protestierten. Klar, nackte Demonstranten, die mitten im Winter in der Wiener Innenstadt tote Tiere in ihren Händen halten oder blutüberströmt Schweineköpfe am Kreuz durch die Straßen tragen, sind kein schöner Anblick. Ebenso stört, dass es sich bei dem Verein gegen Tierfabriken (VGT) nicht einfach um eine Chaotentruppe handelt, sondern um ein international organisiertes Netzwerk, zu dessen Köpfen Wissenschaftler und Grünen-Politiker gehören, unter ihnen der charismatische Dr. Dr. Martin Balluch, der sich nach seiner Universitätskarriere für den Weg auf die Straße entschieden hat. Igor Hauzenberger begleitet die Demonstranten über mehrere Jahre, versucht, Licht in den Paragrafen-Dschungel zu bringen und sucht hartnäckig Staatsanwälte, Pressesprecher und Kaufhausbetreiber vor die Kamera zu holen. Vergeblich. Dieser größte Strafprozess Österreichs entwickelt sich zum Präzedenzfall: Demokratie versus jene, die auch schon mal brüllen, „der Hitler muss wieder her.“
– Cornelia Klauß

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